Hinweis: Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung aus dem ursprünglichen japanischen Beitrag. Falls Sie Übersetzungsfehler bemerken, lassen Sie es uns bitte wissen.
Eines Tages, als ich während der Ausgangsbeschränkungen der COVID-19-Pandemie aus Langeweile im Internet surfte, stieß ich zufällig auf etwas, das „Doujin-Cel-Kunst" genannt wird. Damals dachte ich nur: „Es gibt noch so viele Welten, die ich nicht kenne." Doch einige Zeit später, als ich über die visuelle Gestaltung eines neuen Spieleprojekts nachdachte, kam mir plötzlich der Gedanke an Cel-Animation in den Sinn.
Wenn man sich Titel wie Cuphead und River City Girls ansieht, war es offensichtlich, dass der Neoretro-Boom bereits die Spielebranche erreicht hatte. Was wäre, wenn wir ein Spiel mit sorgfältig gestalteter Grafik im Stil japanischer Anime der 1980er Jahre erschaffen könnten? Der einzigartige Ausdruck physischer Animationsfolien hatte das Potenzial, zu einer zwar nischenartigen, aber weltweit ansprechenden Form der Spielegrafik zu werden.
Beim Erkunden dieses Stils beschloss ich, tatsächlich Cel-Kunst anzufertigen, war jedoch überrascht festzustellen, dass alle für die Produktion benötigten Materialien eingestellt worden waren. Aus früheren Nachrichtenartikeln wusste ich, dass der Kolorierungsprozess kommerzieller Animation auf Computerverarbeitung umgestellt worden war, aber ich hätte nie gedacht, dass die für die Cel-Kunstproduktion erforderlichen Materialien völlig unerreichbar sein würden.
Anstatt aufzuhören, beschloss ich, nach Möglichkeiten zu suchen, Ersatzmaterialien mit modernen Werkstoffen herzustellen. Um Cel-Animation zu dekonstruieren, war der einzige Weg, das Original nachzubilden. Es war die Art von Herausforderung, die die meisten für unwirtschaftlich halten würden, aber ich hatte Neugier und Wagemut auf meiner Seite. Ehe ich mich versah, hatte sich meine Spieleentwicklung in die unbekannte Welt der Herstellung von Animations-Künstlerbedarf verirrt und war zu einer endlosen Reise geworden.
Bildnachweis: Senad Palic


